Ian Kaler: o.T. (the emotionality of the jaw)

Ian Kaler: o.T. (the emotionality of the jaw)

Datum/Zeit
25/02/2017
21:00 - 22:00

Veranstaltungsort
Schwankhalle Bremen

Kategorien



Ian Kaler
o.T. (the emotionality of the jaw)
Tanz

FR 24. FEBRUAR 2017 20 Uhr
SA 25. FEBRUAR 2017 21 Uhr
neuer Saal

FR 24.2. anschl. Publikumsgespräch
SA 25.2. anschl. mit Zucker in den Ballroom (Alter Saal)

Eintritt
Solidarisches Preissystem, frei wählbare Preiskategorien 7€ / 10€ / 14€
3€ Bremen Pass, freier Eintritt für Studierende im ersten Semester sowie Auszubildende im ersten Lehrjahr.

In ›o.T. (the emotionality of the jaw)‹, dem ersten Teil seiner aktuellen Reihe, untersucht der Choreograf* Ian Kaler ›Dämmerzustände‹ und verhandelt diese über den eigenen Körper. Zur elektronischen Live-Musik von Jam Rostron aka Planningtorock und der Perkussionist*in Houeida Hefi entfaltet sich ein pulsierender Bewegungsfluss des Schwingens und Verwischens. In Loops und Loopings werden Spuren in den Raum gezogen, die den Körper langsam verschwimmen, trüb, unscharf werden lassen. Es geht um den Zustand des Driftens, das einem Loslassen von Kontrolle gleichkommt und zur Kraft einer möglichen Detonation hinführt – nicht als destruktives Moment, sondern als Möglichkeit der Neuorientierung.

Danach geht´s mit dem Zuckerkollektiv in den Ballroom. ›Walk for us till the early mornin´‹.

Credits
Künstlerische Leitung, Choreografie, Performance Ian Kaler Musik Komposition und Produktion AQUARIAN JUGS aka Jam Rostron / Planningtorock Musik performed von AQUARIAN JUGS aka Jam Rostron / Planningtorock und Houeida Hedfi
Raum Stephanie Rauch
Lichtdesign Jan Maertens
Kostüm Marcus Karkhof
Dramaturgie Heike Albrecht
Input Körperarbeit Heike Albrecht, Patricia Brülhart, Stephane Peeps Moun

Gastspiel ermöglicht durch die NPN-Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder. Koproduktion: Tanzquartier Wien, Norrlandsoperan, HAU Hebbel am Ufer. Kooperation: Tanzfabrik Berlin und APAP – Advancing Performing Arts Project – Performing Europe. Gefördert durch Wien Kultur, Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten, NPN-Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.